Aktuelles aus der Gemeinde

Siehe auch:

Konzerte und Veranstaltungen / US

(auf Startseite … https://www.kirche-kuehlungsborn.de)

 

Nächste Gottesdienste bei gutem Wetter auf der Festwiese

Die Kirchengemeinde Kühlungsborn feiert ihre sonntäglichen Gottesdienste bis zum 23. August auf der Festwiese an der Pfarrscheune (Schloßstr. 19).  Bis zu 150 Gäste finden dort Platz. Ein Kindergottesdienst wird angeboten.

Bei Regenwetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt. In der Kirche bleibt weiterhin die Obergrenze von 50 Besuchern bestehen.

 

Strandgottesdienst mit Taufen

Der Gottesdienst am Sonntag, 5. Juli, wird in diesem Jahr nicht in der Ev. Kirche gefeiert.
Um 10.30 Uhr lädt die Kirchengemeinde zu einem Strandgottesdienst mit Taufen unter dem Thema: “Habt mit allen Menschen Frieden … überwinde das Böse mit Gutem” an den Strandabschnitt östlich vom Bootshafen (Kühlungsborn Ost) ein.
Parkplätze sind oberhalb des Hafengebäudes ausreichend vorhanden.
Bei Regenwetter findet der Gottesdienst in der Ev. Kirche (Schloßstr. 19) statt.

 

Auch am Strand: Achtung!  Wegen strenger Corona-Bestimmungen wird weiterhin ein Mund – und Nasenschutz empfohlen. Der Abstand zwischen Personen  von 1,5 m sollte eingehalten werden.

AUS JAPAN NACH KÜHLUNGSBORN GEKOMMEN

KIRCHENMUSIKERIN MARIKO SAKURAY 

Offiziell begrüßt wird Kirchenmusikerin Mariko Sakuray im Gottesdienst am 21. Juni um 10 Uhr.

Elternzeitvertretung für Kühlungsborner Kantorin Sophie Feine

Mariko Sakuray schreibt:
Liebe Gemeindemitglieder,
ich freue mich, dass ich mit Ihnen ab Juni die Kirchenmusik in Kühlungsborn gestalten darf.
Vorher möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen:
Mein Name ist Mariko Sakuraya und ich komme aus Japan.
Dieses Land ist zwar vorherrschend buddhistisch geprägt, aber schon mein Großvater hatte sich dem Christentum zugewendet und eine evangelische Gemeinde mit gegründet. Daher bin ich in einer sehr christlichen Familie aufgewachsen und habe von Kindesbeinen an die Vielfalt eines aktiven Gemeindelebens kennengelernt und genossen. Ich erinnere mich an die Krippenspiele, den Kindergottesdienst, die Bibelstunden und die Ausflüge zu einer Partnergemeinde im Sommer direkt ans Meer. Meine ersten musikalischen Erlebnisse hatte ich im Chor unserer Gemeinde. In unserem Gesangsbuch gab es auch viele deutsche Choräle, besonders „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ hat mich bewegt. Ich bekam Klavierunterricht und während meiner Zeit am Gymnasium fing ich an, den Gottesdienst in meiner Heimatkirche am Harmonium musikalisch mitzugestalten. Die Kirche wurde für mich ein zweites Zuhause.
Leider gibt es in Japan kein Kirchenmusikstudium, deshalb habe ich am evangelischen Kobe College (evangelische Missionsschule) den Diplomabschluss für Orgelspiel gemacht und zusätzlich Gesang und Flöte studiert.
Für ein zweijähriges Masterstudium bin ich danach nach Freiburg gegangen. Dort habe ich musikalisch noch viel dazugelernt und auch gute Freunde gefunden.

Nach meiner Rückkehr nach Japan habe ich über zehn Jahre lang Orgel unterrichtet, mit Chören gearbeitet und weiterhin Gottesdienste musikalisch gestaltet.

Die Tsunami-Katastrophe 2011 hat auch meinem Leben eine drastische Wendung gegeben.
Ich bin wieder nach Deutschland zurückgekommen um hier heimisch zu werden. In Heidelberg habe ich das Kirchenmusikstudium begonnen und in Düsseldorf beendet. Währenddessen habe ich auch in Mannheim und Essen Gottesdienste gespielt.

Die Zusammenarbeit mit Menschen ist für mich ein großes Bedürfnis.
Jetzt freue ich mich sehr darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen die Gottesdienste zu gestalten.

Japan ist eine Insel. Dort fühlen wir eine besondere Verbundenheit zum Meer. Wahrscheinlich geht es den Menschen in Kühlungsborn genauso.

Ich freue mich auf ein gemeinsames Stückchen Heimat in Kühlungsborn.

 

 

 

 

Pfingstgottesdienste in Zeiten von Corona 

Der Geburtstag der Kirche wird gefeiert …

 
Die Ev. Kirchengemeinde Kühlungsborn lädt am Pfingstsonntag (31. Mai) und am Pfingstmontag (1. Juni) zu einem Gottesdienst auf der Festwiese vor der Pfarrscheune (Schloßstr. 19) ein.
Bei Regenwetter finden die Gottesdienste in der  Ev. Kirche statt (Schloßstr. 19). Wegen der Coronaauflagen finden zur Zeit in der Kirche max. 40 Gottesdienstbesucher einen Platz.
 
 
Tag: Pfingstsonntag (31. Mai) und Pfingstmontag (1. Juni)
Uhrzeit: jeweils um 10 Uhr
Ort: Festwiese / Ev. Kirche Kühlungsborn, Schloßstr. 19
 
Wichtig: Mund & Nasenschutz wird empfohlen.
 
 
Die Ev. Kirche ist täglich geöffnet von 9 Uhr – 18 Uhr
Alle weiteren Gottesdienste feiert die Gemeinde wieder am Sonntag um 10 Uhr.

 

 

GOTTESDIENSTE AM SONNTAG

BEGINNEN ZU ANDEREN ZEITEN

Gottesdienste an den folgenden Sonntagen (ab 10.5.)  finden in der Kirche statt. Wegen der begrenzten Besucherzahl wird am Sonntag zu zwei Gottesdiensten in verkürzter Form eingeladen. 9.30 Uhr und 10.30 Uhr.  Es besteht gleichzeitig die Möglichkeit, den Gottesdienst über Lautsprecher auch auf den Platz vor der Kirche zu übertragen. Sitzmöglichkeiten stehen zur Verfügung.
Nach dem 24.5. erhalten Sie weitere Infos.

Ein Ostergruß

von

Pastorin Maren und Pastor Matthias Borchert

Brief an die Gläubigen vom Erzbischof von Hamburg Dr. Stefan Heße und von der Landesbischöfin der Nordkirche Kristina Kühnbaum-Schmidt zu Beginn der Karwoche

Nachdem Klicken öffnet sich das Grußwort als PDF in einem neuen Fenster.

Gruß des Bischofs für den Sprengel Mecklenburg und Pommern Tilmann Jeremias für die Karwoche und Ostern

Nachdem Klicken öffnet sich das Grußwort als PDF in einem neuen Fenster.

KARFREITAG ZU HAUSE

KARFREITAG ZUHAUSE

Legen Sie eine Bibel auf ein schwarzes Tuch und Stellen Sie eine angezündete Kerze und, wenn Sie haben, auch ein Kreuz dazu. Kommen Sie innerlich zur Ruhe. Eröffnung „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Diesen Vers hören wir zu Weihnachten und hören ihn wieder am Karfreitag. Weihnachten kam Gottes Sohn in die Welt, Karfreitag hat er das irdische Ziel erreicht. Das Kreuz. Am Ziel und doch verlassen. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Wir feiern Gottesdienst im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lied:  Singen Sie wenn Sie mögen ein paar Strophen von „Herzliebster Jesu“, (EG 81) Psalm 22 Lesen Sie (im Wechsel). I: Mein Gott, Mein Gott, warum hast du mich verlassen. Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne. Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht. Und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe. II: Du aber bist heilig. Der du thronst über den Lobgesängen Israels. Unsere Väter hofften auf dich. Und da sie hofften, halfst du ihnen heraus. Zu dir schrien sie und wurden errettet. Sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden. I: Aber du Herr, sei nicht ferne; meine Stärke, eile mir zu helfen. Rühmet den Herrn, die ihr ihn fürchtet; denn er hat nicht verachtet das Elend der Armen. Und sein Antlitz vor ihm nicht verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er’s. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Gebet Geheimnisvoller Gott, dein Sohn wird uns Menschen gleich und steigt herab in das Dunkel. Er schreit nach dir in seiner Not. Du verbirgst dich und bist doch gegenwärtig mit deiner bergenden Nähe. Erbarme dich unser! Amen. Evangelium (Teil 1) Lesen Sie aus der Bibel Matthäus 26,69 bis 27,30 69 Petrus aber saß draußen im Hof. Und es trat eine Magd zu ihm und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa. 70 Er leugnete aber vor ihnen allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst. 71 Als er aber hinausging in die Torhalle, sah ihn eine andere und sprach zu denen, die da waren: Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth. 72 Und er leugnete abermals und schwor dazu: Ich kenne den Menschen nicht. 73 Und nach einer kleinen Weile traten hinzu, die da standen, und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von denen, denn deine Sprache verrät dich. 74 Da fing er an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und alsbald krähte der Hahn. 75 Da dachte Petrus an das Wort, das Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich. 1 Am Morgen aber hielten alle Hohenpriester und die Ältesten des Volkes einen Rat über Jesus, dass sie ihn töteten, 2 und sie banden ihn, führten ihn ab und überantworteten ihn dem Statthalter Pilatus. 3 Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er zum Tode verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück 4 und sprach: Ich habe gesündigt, unschuldiges Blut habe ich verraten. Sie aber sprachen: Was geht uns das an? Da sieh du zu! 5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging davon und erhängte sich. 6 Aber die Hohenpriester nahmen die Silberlinge und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir sie in den Tempelschatz legen; denn es ist Blutgeld. 7 Sie beschlossen aber, den Töpferacker davon zu kaufen zum Begräbnis für die Fremden. 8 Daher heißt dieser Acker Blutacker bis auf den heutigen Tag. 9 Da wurde erfüllt, was gesagt ist durch den Propheten Jeremia, der da spricht: »Sie nahmen die dreißig Silberlinge, den Preis, der geschätzt worden war – den hatten einige von den Israeliten geschätzt –, 10 und gaben sie für den Töpferacker, wie mir der Herr befohlen hat.« 11 Jesus aber wurde vor den Statthalter gebracht; und der Statthalter fragte ihn und sprach: Bist du der König der Juden? Jesus aber sprach: Du sagst es. 12 Und als er von den Hohenpriestern und Ältesten verklagt wurde, antwortete er nichts. 13 Da sprach Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, was sie alles gegen dich vorbringen? 14 Und er antwortete ihm nicht auf ein einziges Wort, sodass sich der Statthalter sehr verwunderte. 15 Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten. 16 Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas. 17 Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus? 18 Denn er wusste, dass sie ihn aus Neid überantwortet hatten. 19 Und als er auf dem Richterstuhl saß, schickte seine Frau zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute viel erlitten im Traum um seinetwillen. 20 Aber die Hohenpriester und die Ältesten überredeten das Volk, dass sie um Barabbas bitten, Jesus aber umbringen sollten. 21 Da antwortete nun der Statthalter und sprach zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen von den beiden soll ich euch losgeben? Sie sprachen: Barabbas! 22 Pilatus sprach zu ihnen: Was soll ich dann machen mit Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus? Sie sprachen alle: Lass ihn kreuzigen! 23 Er aber sagte: Was hat er denn Böses getan? Sie schrien aber noch mehr: Lass ihn kreuzigen! 24 Da aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern das Getümmel immer größer wurde, nahm er Wasser und wusch sich die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen; seht ihr zu! 25 Da antwortete alles Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! 26 Da gab er ihnen Barabbas los, aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, dass er gekreuzigt werde. 27 Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit sich in das Prätorium und versammelten um ihn die ganze Kohorte 28 und zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel an 29 und flochten eine Dornenkrone und setzten sie auf sein Haupt und gaben ihm ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Knie vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüßet seist du, der Juden König!, 30 und spien ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit auf sein Haupt. Stille Evangelium (Teil 2) Lesen Sie nun Matthäus 27,31-56 31 Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine Kleider an und führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen. 32 Und als sie hinausgingen, fanden sie einen Menschen aus Kyrene mit Namen Simon; den zwangen sie, dass er ihm sein Kreuz trug. 33 Und als sie an die Stätte kamen mit Namen Golgatha, das heißt: Schädelstätte, 34 gaben sie ihm Wein zu trinken mit Galle vermischt; und da er’s schmeckte, wollte er nicht trinken. 35 Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und warfen das Los darum. 36 Und sie saßen da und bewachten ihn. 37 Und oben über sein Haupt setzten sie eine Aufschrift mit der Ursache seines Todes: Dies ist Jesus, der Juden König. 38 Da wurden zwei Räuber mit ihm gekreuzigt, einer zur Rechten und einer zur Linken. 39 Die aber vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe 40 und sprachen: Der du den Tempel abbrichst und baust ihn auf in drei Tagen, hilf dir selber, wenn du Gottes Sohn bist, und steig herab vom Kreuz! 41 Desgleichen spotteten auch die Hohenpriester mit den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen: 42 Andern hat er geholfen und kann sich selber nicht helfen. Er ist der König von Israel, er steige nun herab vom Kreuz. Dann wollen wir an ihn glauben. 43 Er hat Gott vertraut; der erlöse ihn nun, wenn er Gefallen an ihm hat; denn er hat gesagt: Ich bin Gottes Sohn. 44 Desgleichen schmähten ihn auch die Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren. 45 Von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. 46 Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? 47 Einige aber, die da standen, als sie das hörten, sprachen sie: Der ruft nach Elia. 48 Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. 49 Die andern aber sprachen: Halt, lasst uns sehen, ob Elia komme und ihm helfe! 50 Aber Jesus schrie abermals laut und verschied. 51 Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus. Und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, 52 und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf 53 und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen. 54 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen! 55 Und es waren viele Frauen da, die von ferne zusahen; die waren Jesus aus Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient; 56 unter ihnen war Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus und Josef, und die Mutter der Söhne des Zebedäus. Vorschläge anstelle einer Predigt Meditieren Sie den Text in einer Zeit der Stille. Versuchen Sie 5 Minuten zu schweigen. Oder/Und tauschen Sie sich untereinander aus: Was bedeutet Jesu Tod für mich persönlich. Kann und will ich das überhaupt annehmen? Welches „Kreuz“ habe ich zu tragen? Fürbitten Beten Sie laut (im Wechsel): I: Jesus Christus, gekreuzigter und auferstandener Herr, wir sehen dein Kreuz. Du gehst den Weg der Hingabe und des Leidens. Du verzichtest auf alle Macht. Du lässt dich hineinziehen in das Elend der Welt. Höre unsere Bitten: II: Wir sehen dein Kreuz und erkennen die Bosheit und den Unfrieden der Welt. Lass uns nicht wegschauen, wenn Unrecht geschieht. Hilf uns, eigenes Lied anzunehmen und fremdes Leid mitzutragen. Christus, Herr der Welt, wir rufen zu dir: Herr erbarme dich. I: Wir sehen dein Kreuz und erkennen die Willkür der Mächtigen. Lass uns den Weg zu den Gescheiterten finden, zu denen, die beiseite geschoben werden beim Streben nach Macht und Erfolg. Hilf uns, für sie einzutreten. Christus, Herr der Welt, wir rufen zu dir: Herr erbarme dich. II: Wir sehen dein Kreuz und erkennen wie hart und gnadenlos Menschen miteinander umgehen. Hilf uns, barmherzig zueinander zu sein, auch zu Menschen, die uns unbequem sind. Bewahre uns vor Selbstgerechtigkeit. Lass nicht zu, dass wir einander verurteilen. Christus, Herr der Welt, wir rufen zu dir: Herr erbarme dich. I: Wir sehen dein Kreuz und erkennen die Krankheit der Welt. In diesen Tagen bitten wir dich für alle Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind um Heilung. In diesen Tagen bitten wir dich für unsere infizierte Welt: Um Gesundung, um Vernunft, um Normalität. Christus, Herr der Welt, wir rufen zu dir: Herr erbarme dich. Vaterunser Vaterunser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit. In Ewigkeit. Amen. Pusten Sie nun die Kerze aus und verhüllen Sie ggf. das Kreuz mit dem schwarzen Tuch. Lied: Singen Sie, wenn Sie mögen noch ein Abschlusslied. Z.B. „O Haupt voll Blut und Wunden“ (EG 85, 1.6.9) oder „Korn das in die Erde (EG 98). Abschluss Nun geht in die vor uns liegende Zeit im Frieden des Herren. Drei Tage war Christus tot, nach dem dritten Tage wird auch dieser Gottesdienst weitergehen und erst an Ostern mit dem Segen enden. Wir setzen uns mit Tränen nieder und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanfte, sanfte Ruh! Amen. Mit freundlicher Genehmigung vom Gottesdienstinstitut der Nordkirche

AGAPE-FEIER ZU GRÜNDONNERSTAG ZU HAUSE - EINE MÖGLICHKEIT GOTT NAHE ZU SEIN

AGAPE – FEIER ZU GRÜNDONNERSTAG

In der Kühlungsborner Kirchengemeinde ist es seit Jahren Tradition, am Abend vor Karfreitag ein Tischabendmahl zu feiern und anschließend das Agapemahl. An diesem Abend wird mit Texten und Liedern an das letzte Mahl Jesu mit seinen Freunden erinnert.     An einer großen Tafel feiern wir gemeinsam Abendmahl. Danach teilen wir das, was jede/jeder mitgebracht hat und wir sind in gemütlicher Runde noch beieinander. Dabei werden nur Speisen angeboten, die fleischlos sind. Getränke und Brot sind vorhanden. Wer möchte, kann Salate, Obst, Fischspeisen, Käse- und Quarkgerichte mitbringen. Nie verläßt einer hungrig den Raum. „Agape“  ist eines der vielen griechischen Worte für „Liebe“. Es meint die Liebe zu meinen Mitmenschen/ zu der oder dem Nächsten. Agapefeiern werden oft in ökumenischen Gottesdiensten, wenn Christen*innen unterschiedlicher Kirchen zusammen sind, gefeiert. Für eine Agapefeier braucht es keine ordinierte Person. So lässt sie sich gut im eigenen Familienkreis umsetzen oder auch allein in geistlicher Verbindung mit anderen und Gott. In der jüdischen Tradition wird der Schabbat in der Familie mit einem Ritual begrüßt. Daran knüpft auch diese Agapefeier an.                 So kann sie auch am  Samstagabend durchgeführt werden oder auch am Sonntagmorgen verknüpft mit einem Brunch. Was brauche ich? Die Feier findet am Tisch statt. Tischtuch (vielleicht ein besonderes Erbstück), Blumenstrauß, Kreuz (sofern vorhanden; gern auch eine Kreuzkette); Ikonenbilder; Bibel Gedeck pro Person, Zutaten für ein anschließendes Abendbrot (Gründonnerstag: vegetarisch) Kerze + Zündhölzer; mehrere Ablaufblätter für alle, die etwas lesen frisches (selbstgebackenes) Weißbrot, Traubensaft und/oder Wein ruhige Musik   Ablauf  – In Erinnerung an Jesu letztes gemeinsames Mahl im Jüngerkreis (Gründonnerstag) A: Wir sitzen gemeinsam am Tisch und werden in besonderer Weise zu Abend essen. Wir erinnern uns an die letzte Mahlzeit, die Jesus zusammen mit seinen Jüngern hält. B: Wir beten: Du, Gott, bist unsere Mitte und unser Grund. Es ist gut, bei dir zu verweilen. Vor uns liegen die Tage, in denen wir an Jesu Abschied von diesem Leben erinnern. Öffne uns, stärke uns, erfülle uns mit deinem Geist. Amen C: Ich lese uns aus dem Markus Evangelium im 14. Kapitel (MkEv 14, 12-26). 12 Und am ersten Tage der Ungesäuerten Brote, da man das Passalamm opferte, sprachen seine Jünger zu ihm: Wo willst du, dass wir hingehen und das Passalamm bereiten, damit du es essen kannst? 13 Und er sandte zwei seiner Jünger und sprach zu ihnen: Geht hin in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Krug mit Wasser; folgt ihm, 14 und wo er hineingeht, da sprecht zu dem Hausherrn: Der Meister lässt dir sagen: Wo ist die Herberge für mich, in der ich das Passalamm essen kann mit meinen Jüngern? 15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der schön ausgelegt und vorbereitet ist; und dort richtet für uns zu. 16 Und die Jünger gingen hin und kamen in die Stadt und fanden’s, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Passalamm. 17 Und am Abend kam er mit den Zwölfen. 18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sprach Jesus: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch, der mit mir isst, wird mich verraten. 19 Da wurden sie traurig und sagten zu ihm, einer nach dem andern: Bin ich’s? 20 Er aber sprach zu ihnen: Einer von den Zwölfen, der mit mir seinen Bissen in die Schüssel taucht. 21 Der Menschensohn geht zwar hin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre. 22 Und als sie aßen, nahm er das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Nehmet; das ist mein Leib. 23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus. 24 Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. 25 Wahrlich, ich sage euch, dass ich nicht mehr trinken werde vom Gewächs des Weinstocks bis an den Tag, an dem ich aufs Neue davon trinke im Reich Gottes. 26 Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg. A: Gott deckt den Tisch für alle. Gott vermag unseren Hunger zu stillen und uns mit seinen Gaben zu beschenken. Wir bitten um Gottes Erbarmen mit dem Gebet, das Jesus uns geschenkt hat: Alle beten das Vaterunser. Vater unser im Himmel Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. B: Wartende sind wir. Voller Sehnsucht warten wir auf das Fest des Lebens, dass es ein Ende hat mit allem Leid und allem lauten Geschrei – dass leise Töne und festliche Klänge unsere Sehnsucht verwandeln in Heiterkeit und Freude und wir einstimmen können in den Lobgesang. C: hebt den Teller mit dem Brot Gott, Quelle des Leben, wir loben dich! Du schenkst uns das Brot, die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit. Lass dieses Brot für uns zum Brot des Lebens werden. Der Teller wird von Person zu Person gereicht und alle legen ein Stück Brot auf ihren Teller. Hebt den Becher mit Wein/ Traubensaft Du schenkst uns die Frucht des Weinstocks, das Zeichen des Festes. Lass diesen Becher für uns zum Becher des Heils werden. So stärken wir uns mit Brot und Wein. Alle essen das Brot und trinken aus ihrem gefüllten Becher. A: Wir beten: Wir danken dir, Gott, unendliche Quelle alles Geschaffenen. In Brot und Wein heiligst du alles, was geschaffen ist, uns und alle Mitgeschöpfe dieser Erde. In dieser Weise ermutigt, genießen wir mit Dank und Freude, was du uns schenkst. Amen Daran schließt sich das weitere gemeinsame Essen und Trinken an. Anmerkung: Der Ablauf kann durch das Singen von Liedern ergänzt werden. Passend sind Taizégesänge oder Korn, das in die Erde/ Wenn das Brot, das wir teilen/ Gut, dass wir einander haben/ Herr, bleibe bei uns u.a. Wir danken dem Gottesdienstinstitut der Nordkirche, welches uns diese Vorlage für eine Agapefeier zur Verfügung gestellt hat.   Worte vom Bischofsrat zur Agapefeier: 

Nutzen Sie im privaten Rahmen Agapefeiern als bekannte liturgische Form, um dem verständlichen Bedürfnis nach sinnenhafter Erinnerung an Gottes Nähe entgegen zu kommen. Für eine Agapefeier braucht es keine ordinierte Person. So lässt sie sich gut im eigenen Familienkreis umsetzen oder auch allein in geistlicher Verbindung mit anderen und Gott.
ab 20. März - allabendlich Licht der Hoffnung

Die christlichen Kirchen der Stadt Kühlungsborn rufen auf zum “Licht der Hoffnung“

Ab Freitag, dem 20. März 2020, laden allabendlich um 19 Uhr für 5 Minuten die Glocken der Ev. und Kath. Kirche ein, Christen wie Nichtchristen zuhause eine Kerze oder ein Licht ins (offene) Fenster zu stellen und ein Gebet zu sprechen. In diesem Gebet wollen wir an die vielen Menschen denken, die jetzt Dienst tun in den Krankenhäusern, Gesundheitseinrichtungen, bei der Feuerwehr, der Polizei und in den Versorgungseinrichtungen des täglichen Lebens. Nicht vergessen dürfen wir in unseren Gebeten all die,  die durch die Corana – Krise um ihre Existenz bangen müssen. In unserer Stadt sind viele mit dem Tourismus eng verbunden, der zur Zeit am Boden liegt. Das Gebet kann mit einem Vater unser enden. Wenn wir für unseren Ort beten, sollten wir unser Land und die Welt mit einbeziehen. Ein Gebet verbindet uns alle in dieser ungewissen Zeit. p.s. In den Kirchen werden zu dieser Zeit die Altarkerzen angezündet. Auch die Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern laden unter dem Motto „Wir halten uns fern und sind füreinander da – Licht der Hoffnung!“ ein. Matthias Borchert Pastor / Urlauberseelsorger

Aus aktuellem Anlass - Brief der Pastoren Maren & Matthias Borchert

im März 2020

Liebe Gemeindeglieder! Kaum zu glauben. Für Sie ist es schon der dritte Sonntag, an dem der Gottesdienst in Ihrer / unserer Kirche ausfallen musste. Einige konnten noch den Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden am 15. März in der Kirche unter dem Thema: „Freiheit“ miterleben. Keiner von uns weiß, wann wir uns wieder in der Kirche zu einer gemeinsamen Feier wiedersehen werden. „Bleibt zu Hause!“ – dieser Aufruf ist inzwischen schon millionenfach auf der ganzen Welt zu hören. Nicht für jeden ist der Aufruf leicht nachzuvollziehen. Wie kommt er bei Obdachlosen an? Bei Flüchtlingen? Bei Einsamen? Bei denen, die keine Familie in der Nähe haben oder denen, deren zu Hause ganz wo anders ist? Da Besuche ausgeschlossen sind, ist der Brief eine Möglichkeit neben vielen Telefonaten und Mails, mit Ihnen, gerade den Älteren unter uns, in Kontakt zu treten. Unsere Kirche ist und bleibt in dieser bewegten Zeit ein Ort, der offen ist für alle. Menschen finden hier durch Stille und Gebet Stärkung für ihren weiteren Weg. Maximal zwei Personen dürfen den Raum betreten. Meine Frau und ich sind jeden Tag um 19 Uhr für 15 Minuten in der Kirche (siehe Bild) und zünden die Altarkerzen an. Ich weiß, dass viele aus unserer Gemeinde sich an dem Aufruf „Licht der Hoffnung“ beteiligen und ein Licht um 19 Uhr ins Fenster stellen. In unseren Gebeten denken wir an die Menschen in unserer Gemeinde, in unserem Ort und in unserem Land. Ich spüre, dass das Gebet uns in dieser Zeit verbindet und uns auch Ruhe schenkt. Übrigens: Rechts vom Altar sehen Sie einen kleinen Tisch. Eine Kirchenbesucherin hat eine Gebet geschrieben, dieses in einen Bilderrahmen eingelegt und ein Glas mit einer Kerze daneben gestellt. Sie sieht die Angst und Unsicherheit der Menschen. Fragt sich: „Wie geht das aus?“ Sie bittet „Gott um Leben. Denn jeder Mensch auf der Welt hat diesen Wunsch, ob jung, alt, reich oder arm.“ Ein Gebet entlastet, wenn ich meine Sorgen und Nöte wirklich abgeben und weg geben kann. Aber auch ein Blick in die Bibel hilft uns, kann unsere Überlegungen positiv bereichern. So wie die Worte des Apostel Paulus seinem Mitarbeiter Kraft geben sollen, das Wort Gottes weiter zu tragen in die Welt, so kann es uns heute auch bestärken, in einer Zeit der Ungewissheit in Ruhe und voller Hoffnung einen guten Weg für uns zu finden. Furcht zu haben, engt ein. Manche Reaktionen sind dann unüberlegt. Paulus sagt: Gott hat uns nicht diesen Geist geschenkt, der uns lähmt und uns unbesonnen handeln läßt. Sondern Kraft, Liebe und Besonnenheit dürfen unser Tun und Denken bestimmen. Wenn wir z.B. an die Ärzte und Krankenschwestern, das Pflegepersonal, aber auch die Angestellten in den Discounterläden, die Postboten und Lieferdienste, an all jene denken, die dafür Sorge tragen, dass wir weiterhin gut versorgt sind. All diese Menschen machen nicht nur ihren Job. Sie entwickeln Kräfte, die weit über das hinaus gehen, was wir von ihnen einfordern. Sie können, sie dürfen, sie wollen nicht zu Hause bleiben. Sie übernehmen freiwillig Verantwortung für andere, weil sie sich in Dienst nehmen lassen. Das nenne ich Liebe, wie sie der Apostel Paulus sieht. Den Anderen zu sehen, auf ihn Rücksicht zu nehmen, ihn zu fragen, ob er Hilfe benötigt, dass alles sind Dinge, die nicht nur in einer Kirchengemeinde wichtig sind, sondern die unsere Gesellschaft, ja die Menschheit auf dieser Welt benötigen. Viele gute Dinge geschehen in unser Stadt, in unserem Land. Das lässt hoffen. Noch nie, jedenfalls in meinem sechzigjährigen Leben, hatten wir die Situation, dass die gesamte Welt von ein – und der selben Krise betroffen ist. Jeder auf dieser Welt wird aufgefordert, seinen Blick auf seinen Mitmenschen neu zu überdenken. „Nichts wird so bleiben, wie es war“, diesen Satz hören wir immer wieder. Es wäre gut, wenn es so kommen würde. Jede Krise bietet auch eine Chance neu zu beginnen. Nicht wieder die Fehler zu wiederholen, die gemacht worden sind. Den neuen Weg zu gestalten und zu gehen, dazu gehört viel Besonnenheit, Rücksichtnahme, ohne Vorurteile aufeinander zuzugehen. Auch auf die, die jetzt mit der Angst und durch die Krise auf Kosten der Schwächsten schnell reich werden wollen. Welch ein gutes Wort aus der Bibel für die Zeit, in der ein gutes Miteinander für ein (Über)Leben notwendig ist. Bleiben Sie alle, gesund oder werden sie gesund, bleiben Sie behütet. Gott segne Sie. Amen Ihre Pastoren Maren & Matthias Borchert

16. April: Eine Kühlungsbornerin führt uns durch ihre zweite Heimat - Frankreich.

Ev. Kirchengemeinde Kühlungsborn unterwegs in Frankreich

Eine Kühlungsbornerin führt uns durch ihre zweite Heimat.
 
Mit dem Flugzeug geht es nach Frankreich. Albi  (siehe Foto-privat),  mit seinen Kathedralen aus Backstein, den Museen und den bekannten Persönlichkeiten, wie dem Maler Henri de Toulouse-Lautrec, wird der Ausgangspunkt für viele Sternfahrten sein. 
Seit  2009 gehört Albi mit zum Weltkulturerbe der UNESCO.  
 
Bei einer Rundfahrt in die Umgebung durch mittelalterliche Dörfer, wird das Mittelalter für alle Sinne erlebbar. Orte wie Toulouse, Conques, Carcassonne oder Montauban gehören mit zur Besichtigungstour.
In Toulouse wird u.a. nicht nur die  französische Backsteingotik für die Mitreisenden erlebbar, sondern auch die  Bedeutung der Färberwaid für die Stadt und die Region.
In Montauban steht die Geschichte der Protestanten in Frankreich im Vordergrund, so wie der Maler Jean-Auguste-Dominique Ingres.
Auch einen Teil des Canal Du Midi, einen Kanal der das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet, wird in einer Bootsfahrt erlebbar werden.
 
Letzte Absprachen für die Frankreichreise vom  6. September – 16. September 2020
Wann: 16. April 2020,um 19.30 Uhr
Wo: Pfarrscheune (Kühlungsborn, Schloßstr. 19)
22. März - DER ANDERE GOTTESDIENST mit Gospelchor (entfällt)

– Sieben Wochen ohne Pessimismus –

… ist das Thema der diesjährigen deutschlandweiten Fastenaktion, die bis Ostern geht. In diesem Gottesdienst wirkt wieder der Gospelchor der Ev. Kirchengemeinde Kühlungsborn mit. Eine Hilfe gegen Pessimismus ist Zuversicht. Lieder und Texte werden das Thema „Zuversicht” von mehreren Seiten beleuchten. Ort: Ev. Kirche Kühlungsborn, Schloßstr. 19 Datum: 22. März 2020 Zeit: 10 Uhr Im Anschluss an den Gottesdienst wird zu Kaffee und Tee in die Pfarrscheune eingeladen.

2.-5. März : Ökumenischen Bibelwoche
Belegungsplan der Pfarrscheune KühlungsbornBelegungsplan der Pfarrscheune Kühlungsborn

Eintauchen in Bibeltexte

Einladung zur ökumenischen Bibelwoche vom 2.-5. März 2020

Wer schon länger in unserer Gemeinde zu Hause ist, weiß darum, dass wir in den ersten Monaten eines neuen Jahres zur ökumenischen Bibelwoche einladen.    An vier Abenden und einem Sonntagsgottesdienst tauchen wir ein in uns unbekannte Bibeltexte. Wir ergründen, wann und warum diese Texte geschrieben wurden und was sie uns heute zu sagen haben. In diesem Jahr geht es um das Deuteronomium (5. Buch Mose)  Das Thema für diese Woche lautet: „Vergesst nicht … Lebensregeln auf dem Weg mit Gott“. In diesem Sinne sind Sie alle herzlich eingeladen, vom Montag – Donnerstag um 19.30 Uhr in die Pfarrscheune zu kommen. Neben einem kleinen Input von einzelnen Kreisen aus unserer Gemeinde und der Beschäftigung mit dem entsprechenden Bibeltext,  gibt es bei einem klitzekleinen Imbiss Gelegenheit für Gespräche und Begegnungen. Folgende Bibeltexte werden wir uns näher anschauen:  Wann: 2.-5. März, um 19.30 Uhr /  Wo: Pfarrscheune Mo 2. März „Gott zieht voran“ (DTN 31,1-13 + 34,1-12); Di 3. März „Ich bin dein Gott“ (DTN 5,1-22)  Mi 4. März „Treue zu Gott“ (DTN 6,4-9 + 20-25)   Do 5. März „Segen und Fluch“ (DTN 7,1-10 + 28,45-50)

BIBEL SAFARI im Februar

BIBEL SAFARI im Februar

Pfarrscheune  Kühlungsborn, Schloßstr. 19  / Tel.: 0151 1819 8226 oder 038293 17261

Ein Angebot der Ev. Kirchengemeinde und der Urlauberseelsorge Kühlungsborn für alle Ferienkinder im Alter vom 6.  bis zum 12 . Lebensjahr.   Neben dem Kennenlernen biblischer Pflanzen und ihrer Geschichte wird u.a. auch gemeinsam gekocht. Für den Donnerstag ist ein Ausflug an einen noch geheimen Ort geplant. Datum: Di, 11. – Do, 13. Februar 2020 Zeit: 09:00 – 14:00 Uhr Unkostenbeitrag: 3,-€/ proTag Es freuen sich auf eine Begegnung:  Pastorin Maren Borchert / Pastor Matthias Borchert